Montag, 27. Mai 2019

Aufgabe 5 : Das Dienstmädchen Maria

Ich denke das Maria, Bruno nicht so viel sagt, weil sie angst  vor dem Kommandant hat und weil sie vielleicht nicht möchte das Bruno falsch von seinem Vater denkt. Was noch ein Grund sein kann, weshalb sie es nicht sagt, weil es sonst große Konsequenzen für sie geben könnte und sie möchte dieses Risiko nicht eingehen, weil der Kommandant im endeffekt auch was gutes für sie und ihre Familie getan hat, will sie ihn nicht in den Rücken fallen.

Dialog :
Bruno : ,, Es ist so schrecklich hier, findest du nicht ?''
Maria : ,,Doch, finde ich auch  ich mag Berlin definitiv  mehr als Auschwitz  ''
Bruno : ,,Ja ich auch ! ich möchte so gern zurück aber Vater meint wir müssen bleiben, wegen seiner Arbeit ''
Maria : ,, Ich weiß Bruno. Wir können nicht zurück...Leider''
Bruno : ,, Aber, aber es ist so schrecklich hier ich bin so einsam, ich habe keine Freunde mit den ich spielen kann.''
Maria : ,, Ich verstehe dich Bruno aber, dein Vaters Arbeit geht vor. Außerdem es spielt keine Rolle ob ich es hier schön oder schrecklich finde. Ich muss hier bleiben, wir müssen hier bleiben.
Bruno : ,, Klar spielt es eine Rolle vielleicht, wenn wir mehrere Leute sind, die diese Ort hier nicht mögen dann können wir vielleicht Vater überreden, dass wir wieder zurück nach Berlin gehen.''
Maria : ,, Leider geht das nicht so einfach Bruno. Dein Vater wurde hier hin versetzt und deswegen müssen wir hier bleiben und den Grund für seine Versetzung bleibt glaube ich erstmal raus.''
Bruno : ,,Du sorgst dafür, meine Hoffnungen aufzugeben aber, was ist den der Grund?''
Maria : ,, Also Bruno, vielleicht wenn du bisschen zurück blickst kannst du dich noch an den Mann erinnern, der mal zum Abendessen kam mit der netten blondhaarigen Frau. Der Bruno, dieser mann, auch genannt ,, Der Furor'' oder auch ,, Hitler'' er ist ein schrecklicher Mann Bruno. Er quält Menschen und anschließend bringt er sie um. Diese Leute auf der anderen Zaun Seite, sind die Juden, diese Leute, die umgebracht werden, weil sie eine andere Religion haben, weil sie keine Deutsche sind. Und dein Vater Bruno, er passt dort drüben auf, dass alles so läuft wie der Furor es sagt. Deshalb Bruno, Wir müssen hier bleiben, ob wir es wollen oder nicht.''
Bruno : ,,Du lügst! Mein Vater ist ein Soldat. Er lässt sowas schreckliches nicht zu. Er tut es nicht.''
Maria : ,,Doch Bruno. Er tut es. Aber, er sagt dir nichts weil du noch recht jung bist und er will nicht das du schlecht über ihn denkst, er Beschützt dich verstehst du ? also sag ihm bitte auch nichts davon. 
Bruno : ,, Ja du hast ja recht aber was können die Menschen dafür ? sie sind doch so unschuldig! es ist nicht gerecht ! ''
Maria : ,, ich weiß Bruno aber, wir können nichts daran ändern...''
(...)

Samstag, 25. Mai 2019

Personen in der Lektüre

Elsa (Mutter)
um die 35-45 Jahre, besorgt, gutherzig, ab und zu streng und treu

Ralf (Vater)
um die 40-45 Jahre, sehr streng, dominant, ernst, zielsträbig, ehrgeizig und beherrscht

Bruno
9 Jahre ,neugierig, ab und zu brav, Hauptperson


Gretel
12 Jahre, eingebildet, angeberisch, arrogant

Maria
um die 20-30 Jahre, gehorsam, ruhig. dankbar, fleißig 

Pavel
um die 40-50 Jahre, eigentlich Arzt, ruhig, fleißig, gehorsam, intelligent 
Schmuel
9 Jahre,insasse , dünn, abgemagert, ruhig, grau

Kotler
um die 19 Jahre , eingebildet, denk er wäre was, frech

Großmutter (Nathalie)
62 Jahre, bisschen angeberisch, menschlich 

Großvater (Matthias)
  73 Jahre, Großvater, streng, alt

Aufgabe 6 : Die Rassenideologie der Nationalsozialisten

Aufgabe 6 :

1)
Brunos Vater beschreibt die Insassen im KZ-Lager. Alle die nicht ,,Arier'' waren, also keine blauen Augen und blondes Haar haben und entweder Behindert oder Homosexuell sind, oder Menschen mit einer anderen Religion z.b wie die Juden und die politischen Gegner sind Feinde der Nationalsozialisten.

2)
Die Gegenrasse der Nationalsozialisten werden als unfähige, böse und dreckige Menschen abgestempelt. Zum Beispiel werden die ,,Arier'' also, alle Hellhäutigen, nordischen Europäer als Vertreter  des Guten und die Juden als Vertreter der unfähigen, bösen und dreckigen bezeichnet.


Mittwoch, 22. Mai 2019

Aufgabe 7 : Pavel

Innerer Monolog 

Ich bin ein Arzt ! und kein billiger Kellner nur, weil ich eine andere Religion besitze, nur weil ich Jude bin. Oberneuland Kotler ekelt mich sowas von an. Dreckig soll ich sein ? Dreckig sollen die Juden sein ? Er ist der Meinung uns zu beleidigen ich verstehe es einfach nicht. Warum dieser Hass? Warum werden wir Juden so gehasst und so behandelt? nur weil wir keine Deutsche sind? aber, Mensch ist doch Mensch.
 Die Religion eines Menschen sollte nicht wichtiger sein als der Mensch selber. Wir sind auch nur Menschen genauso wie alle andere auf dieser Welt. Wir werden ausgelacht, misshandelt und benutzt. Ich vermisse meine Familie so sehr. Ich weiß nicht wo sie sind, ich weiß nichtmal ob sie überhaupt noch leben. Ich verstehe diesen Mann einfach nicht. Ich verstehe Hitler nicht.
 Unser Fehler ist es, als Juden auf die Welt gekommen zu sein oder was ? sowas bescheuertes! Aber Gott sieht alles. Ich hoffe nur das dies bald sein ende hat.
Ich hoffe nur, dass nicht noch mehrere Menschen getötet werden. 
Und ich hoffe noch, das ich wieder zurück zu meiner Praxis kann und Leuten helfen kann, die Wirklich Hilfe brauchen statt irgendwelchen Leuten wein einzuschenken, als hätten sie keine 2 gesunde Hände dafür, um es selber zutun. Aber so ist das halt wenn man übertrieben reich ist, die Welt wird einen vor die Füße gelegt. 
Als ich heute Bruno verarztet habe, habe ich mich so gut gefühlt. Ich habe das gemacht, wofür ich eigentlich geeignet bin.
Bruno ist so ein netter Junge. Ich glaube er hat die geringste Ahnung, was sein Vater mit Menschen macht.
Seine Mutter hat sich zwar bei mir bedankt, weil ich ihn verarztet habe doch belohnt wurde ich nicht. Wenn der Kommandant mitbekommen würde, dass ich Bruno angefasst habe, würde er mich auf der stelle umbringen. Naja, es ist schon spät geworden ich muss wieder ran an die Arbeit.

Dienstag, 21. Mai 2019

Aufgabe 8 : Brunos besonderes Erlebnis

Tagebucheintrag:

Liebes Tagebuch, 

Heute war ich nach langer Zeit wieder forschen. Ich war fast eine stunde unterwegs.Die Baracken und Schornsteine verschwanden. Ich war kurz davor aufzugeben weil, ich langsam Hunger spürte doch plötzlich sah ich ganz ganz weiter weg einen Punkt, der immer größer wurde als ich näher kam. der Punkt wurde plötzlich zu einem jungen. Doch er war auf der anderen Zaun Seite. Meine Mutter hat mir beigebracht nicht mit Fremden Menschen zu reden deswegen war ich mir nicht sicher ob ich ihn jetzt ansprechen soll oder nicht. Aber er erschien mir so anders. Er war so abgemagert und trug einen gestreiften Pyjama und eine Stoffmütze darüber. An seinem rechten Arm trug er sowas ähnliches wie ein Band, mit einem Symbol drauf. Es war ein Stern.Er saß im Schneidersitz hinter dem Zaun und sah so traurig aus und hatte eine echt komische Hautfarbe so graulich sowas hatte ich noch nie gesehen. Ich habe entschlossen, mich hinzusetzen. Wir haben angefangen zu reden und es hat sich heraus gestellt, dass er und ich so viele Gemeinsamkeiten haben. Übrigens, er heißt Schmuel. Was für ein außergewöhnlicher Name, den habe ich davor noch nie gehört. Schmuel sagte, dass es  hinter dem Zaun sehr viele Schmuel's gibt kaum zu glauben. Ich habe mich ja immer gefragt wo Auschwitz ist also, wo wir grade sind. Schmuel meint, dass wir in Polen sind. Er hat mir erzählt, dass er hier geboren ist. Ich bin sehr glücklich einen neuen Freund gefunden zu haben. Obwohl ich ihn erst seit heute kenne ist er so nett. Ich kann ja Mutter und Vater fragen, ob wir Schmuel mal zum essen einladen können.
Aber, die werden dann sicherlich fragen, wie ich ihn getroffen habe und dann muss ich ihnen von den weiten weg erzählen. Okay, ich lasse es als erstes lieber für mich allein.

Gute Nacht liebes Tagebuch.


Aufgabe 10 : Brunos und Schmuels Freundschaft

21.2.1943,  Auschwitz
Liebe Großmutter,
Wie geht es dir ? mir geht es gut. Ich will dir etwas erzählen aber du musst mir versprechen, dass es unter uns bleibt. Ich habe einen neuen Freund. Der lebt zwar auf der anderen Seite, hinter dem Zaun aber trotzdem treffen ich mich immer mit ihn. Er heißt übrigens Schmuel. Er trägt immer einen gestreiften  Pyjama und ist sehr abgemagert, wie die anderen Leute auf der anderen Zaunseite aber, Manchmal bringe ich ihn etwas zum Essen mit. Durch Zufall, als ich Forschen war, habe ich ihn kennengelernt.Wir haben so viele Gemeinsamkeiten wie zum Beispiel unser Geburtsdatum. Er ist so nett und ich mag ihn wirklich sehr Großmutter. Er vertraut mir vieles an und ich ihn auch. Wir können fast über alles reden. Er hat mir zum Beispiel erzählt, wie sein leben war, bevor er nach Auschwitz gekommen ist. Und ich erzähle ihn auch über dich. Schmuel hört mir immer gut zu und ich ihn natürlich auch. ich hoffe das ihr euch irgendwann kennenlernet, denn Schmuel ist mir sehr wichtig. Ich denke aber du wirst ihn auch mögen. Ich vermisse dich Immer noch so sehr! Und ich wünschte, dass du hier wärst, hier bei mir.

Liebe Grüße,
Dein Bruno.

Sonntag, 19. Mai 2019

Zusammenfassung Kapitel : 3


Der hoffnungslose Fall

Seiten : 31 - 41

Personen : Bruno, Gretel

Inhalt : 
Bruno ging in das Zimmer seiner Schwester Gretel und unterhält sich mit ihr. Ihr gefällt das neue Haus ebenso nicht. Daraufhin Vertraut Bruno ihr an, andere Kinder gesehen zu haben und zeigt ihr, was er von seinem Fenster aus sehen kann.

Abschluss Reflexion

Die Reflexion In dieser Einheit haben wir uns ausführlich mit dem Jugendroman ,,Der Junge im gestreiften Pyjama'' beschäftigt. ...